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WuTai Concept "Der friedliche Krieger" für Kinder und Jugendliche
| Das WuTai Concept Training verbindet Kampf- und Bewegungskunst,
Selbstbehauptung, Selbstverteidigung, Pädagogik und vereint Bewegung,
Kontakt, Konzentration, Kommunikation und Spiel.
Es fördert die soziale, körperliche, psychomotorische und geistige Entwicklung
von Kindern und Jugendlichen. |
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In der heutigen Zeit sind:
Konzentration und Achtsamkeit,
Körper- und Eigenwahrnehmung (u.a. Spannungs- und Entspannungsfähigkeit, Flexibilität, Gleichgewichtssinn, Grob- und Feinmotorik, Reaktions- und Koordinationsfähigkeit, Kraft und Ausdauer),
Selbstbewusstsein - Selbstvertrauen - Selbstbehauptung,
Selbstkontrolle und Kritikfähigkeit
Umgang mit Gefühlen und Konflikten,
so wichtig wie noch nie.
Das WuTai Concept Training vermittelt Techniken für Kinder und Jugendliche, um im Alltag selbstsicherer Auftreten zu können, gewaltlos und intelligent zu handeln und Konflikte friedlich zu lösen.
Es lehrt kreative und friedliche Mittel um in potentiell gefährlichen Situationen eine Vielfalt von gewaltfreien Alternativen benutzen zu können.
WuTai Concept ist konzipiert für Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 18 Jahren: Es unterstützt sie, ihre Schwächen in Stärken zu verwandeln, sowie ihre Stärken / Fähigkeiten und ihr Potential bewusst und gezielt zu leben.
Das WuTai Concept Training:
stärkt das Selbstbewusstsein und das Selbstvertrauen,
entwickelt Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Stärken,
fördert die Körperbewegung und die Körperhaltung,
stärkt die Konzentration, die Reaktion und die Ausdauer,
fördert die Links-Rechts-Koordinationsentwicklung und das Gleichgewicht,
fördert die Entspannung und die Ausgeglichenheit,
vermittelt Bewegungstechniken für die Selbstverteidigung,
fördert das angemessene Handeln im Alltag, sowie den Umgang miteinander.
WuTai Concept Inhalte:
Warming up Übungen & Spiele
Tai Chi Grundbewegungen, u.a. die 5 Tiere
WuShu/Kung Fu Grundbewegungen, u.a. 8 Shaolin Hände, Xing Yi Quan - 5 Tiere
Tai Chi Drachenstock
Selbstbehauptungstechniken
Grundprinzipien der Konfliktbewältigung und Konfliktlösungsmöglichkeiten.
Selbstverteidigungstechniken
Interaktions-, Kooperations-, Rollen-, Wahrnehmungsspiele und Übungen.
Bewegungslehre: Überkreuzbewegungen, Längungsbewegungen, Zentrierungsbewegungen für die Beweglichkeit und die Konzentration.
Übungen und Spiele für die Körperhaltung, Beweglichkeit, Reaktion, Gleichgewicht, Entspannung, Koordination, Konzentration, Selbstvertrauen.
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Wu ~ Das Kriegerische
Ein wichtiger Punkt der Entwicklung des Menschen in der Kampfkunst und im sozialen Verhalten miteinander, ist die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.
Für die Beherrschung der Kampfkünste gilt das gleiche wie beim Lernen in allen anderen Bereichen: Sie sind eine Sache der persönlichen Fähigkeit und der Integrität. Der Wert von Wu „Das Kriegerische“ bedeutet nicht, die Aggression gegenüber anderen, sondern liegt in der Entwicklung von Fähigkeiten wie Selbstkontrolle, Selbstvertrauen, Konzentration, ICH – Stärke.
Tai ~ Der Friede
Friede, Harmonie und Einheit wird erzielt durch die Verbindung von zielgerichteter Konzentration und dem Ziel in Entspannung, Bewegung, Meditation und Kampfkunst.
Den Willen auf einen Fokus konzentrieren, ohne die Gedanken abschweifen zu lassen bedingen den Frieden und ermöglicht Kooperation und Kommunikation mit sich selbst und seinem Umfeld.
Terrence Webster-Doyle (entnommen aus "Im Zentrum des Wirbelsturms")
Allzuoft geht es beim Training der Kampfkünste nur um gute Selbstverteidigungs-Techniken. Die Bedeutung solcher Fertigkeiten liegen aber darin, dass sie den Übenden helfen, das nötige Selbstvertrauen zu erwerben, um die üblichen automatischen, biologisch bedingten „Kampf- oder Flucht – Reaktionen“ zu vermeiden.
Haben sie dieses Selbstvertrauen erworben, können die Übenden dann zum Beispiel im Rollenspiel lernen, wie sie potentiell gefährliche Situationen durch den Einsatz kreativer und friedlicher Mittel bewältigen können. Wenn sie weniger Angst haben, verfügen die Kampfkunstschüler über die nötige Geistesgegenwart, um eine Vielzahl gewaltfreier Alternativen zu benutzen. Diese haben sie geübt, um mit Furcht und Aggression in anderen Menschen fertig zu werden. Darüber hinaus zeigt diese Kunst den Übenden Methoden, mit deren Hilfe sie lernen können, ihren Geist und die fest gefügten Ansichten, die wir alle haben, zu beobachten – solche Ansichten führen zu Konflikten in den zwischenmenschlichen Beziehungen und in der ganzen Welt.
Durch die Übung einer Kampfkunst kann man jungen Menschen zu einem besseren Selbst-verständnis verhelfen und ihnen so ein sensibles, interessantes und praktisches Mittel in die Hand geben, um die Natur und Struktur von Konflikten kennen zu erlernen. Es bietet sich damit die einzigartige Gelegenheit für junge Menschen eine Umgebung zu schaffen, die ihnen zu gesunden und bewussten Beziehungen verhelfen kann.
Viele Leute glauben, dass das Training einer Kampfkunst junge Menschen zu einer verstärkten Ausübung von Gewalt verleitet. Das mag in den Fällen zutreffen, wo der Unterricht sich nur auf körperliche Selbstverteidigung beschränkt.
Wenn aber der junge Mensch mit der Ganzheit dessen, was eine Kampfkunst an körperlichem und geistigem Training beinhaltet, in Berührung kommt, dann wird er Aggression besser verstehen und bewältigen können. Es gehört ganz wesentlich zum Kampfkunst-Training, Konflikte zu beobachten und aufzulösen, und nicht noch mehr Konflikte zu schaffen.
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